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Ulrich

Senior Project Manager

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Die Story

Der nachstehende Text basiert auf einem am Telefon geführten Interview.

Hallo Ulrich, danke für Deine Zeit. Ich weiß, Du hast einen vollen Terminkalender, daher steigen wir direkt ein.

Stell Dir vor, Du triffst im Aufzug einen neuen Kollegen, der seinen ersten Tag bei der CBC hat. Was rätst Du ihm?

Wie viele Stockwerke habe ich Zeit [lacht]? Das sind verschiedene Sachen: Zuerst würde ich ihm sagen, dass er hier erstmal ankommen soll, sich mit den Kollegen, mit der Bank, mit dem ganzen Team vertraut macht. Dass er sich möglichst schnell ein gutes Netzwerk aufbaut, z. B. mit den Kollegen zum Mittagessen geht, sich unterhält, mal einen Kaffeetermin einstellt. Und vielleicht auch mal ein bisschen Gas gibt am Anfang, um zu zeigen, was er kann.

Gute Tipps für einen Neuzugang, aber was macht jemand, der schon länger dabei ist, um in einem so komplexen Umfeld weiterzukommen?

Da gibt es verschiedene Komponenten. Man sollte als Berater eine gewisse Neugier für neue Themen mitbringen, sich in diese schnell einarbeiten können und ein echtes Interesse daran haben.

Zusätzlich bekommen wir durch Research immer wertvolle Artikel, Studien von anderen Beratungen und Literatur zugeschickt, durch die man sich dann natürlich auch durcharbeitet, zum Beispiel auf einer Bahnfahrt. Genauso wichtig ist es aber, dass man sich – wie vorhin erwähnt - ein gutes Netzwerk aufbaut, denn nur so kann man sich mit Kollegen aus der Bank oder der Beratung zu relevanten Themen austauschen. Und eben auch andere Meinungen einholen und fragen: „Hey, wie siehst du das?“.

Mit am wichtigsten ist aber unser gutes Programm für Aus- und Weiterbildung, im Rahmen dessen man für das aktuelle Themengebiet relevante Veranstaltungen besuchen kann, wie zum Beispiel Konferenzen zum Thema Blockchain.

Mit am wichtigsten ist unser gutes Programm für Aus- und Weiterbildung.

Frankfurt als Standort bietet aber auch drumherum eine Menge an: Es gibt viele Events, mit denen man „am Puls der Zeit“ ist und sich austauschen kann, wie etwa mit Kollegen aus anderen Banken oder Beratungen. Und in Frankfurt spielen natürlich die Fintechs und Startups eine große Rolle. Das ist hier schon etwas Besonderes, zumindest wenn man bereit ist, auch nach dem Büro noch wohin zu gehen. Aber das lohnt sich eigentlich immer.

Stimmt, aber da gehört natürlich auch viel persönliche Motivation dazu. Was motiviert Dich, an einem Montagmorgen ins Büro zu gehen?

Einiges. Mir ist wichtig, das Gefühl zu haben, dass ich bei der CBC tatsächlich etwas bewegen kann. Und gerade in meinem Projekt setzen wir derzeit ein innovatives Portal für die Bank um. In diesem haben wir sehr viel Freiraum, selbst zu gestalten, sowohl von Seiten der CBC, aber eben auch von Seiten des Bankmanagements. Außerdem noch etwas ganz Einfaches: Ich freue mich, meine Kollegen zu sehen und die Sachen gemeinsam voranzubringen.

Und gibt es noch etwas, dass Du gegenüber früheren Jobs hier besonders zu schätzen weißt?

[lacht] Im wesentlichen ist es das Team, die gute Work-Life-Balance, aber auch, dass ich im Rahmen von „Bring your own Device“ mein Apple-Gerät mit der entsprechenden Blackberry-Software für Dienst-E-Mails und Kalender nutzen kann. Das klingt unwesentlich, trägt aber zum täglichen Wohlfühlen bei – ich komme mit den Samsung-Geräten echt nicht zurecht.

Unabhängig von den netten Kollegen, mit welchen Argumenten würdest Du die CBC noch empfehlen?

Wenn man Familie, Freunde oder Hobbys hat, gibt einem der Job hier die Möglichkeit, das auch entsprechend zu pflegen und regelmäßig wahrzunehmen. Das gehört für mich zum Gesamtpaket ganz entscheidend dazu. Externe Beratung hat mir früher viel Spaß gemacht, aber jetzt habe ich eine Familie. Hinzu kommt, dass meine Frau selbst beruflich unterwegs ist, aber jetzt haben wir so die Möglichkeit, beide Interessen unter einen Hut zu bekommen.

Zum Ende eine Frage mit einem Blick in die Vergangenheit: Wenn Du auf Deine Anfangszeit bei der Commerz Business Consulting schaust, was hat sich bis heute geändert?

Es hat sich natürlich schon einiges geändert. Es kamen tatsächlich neue Arbeitsmethodiken hinzu, die wir in Projekten eingeführt haben, wie etwa Scrum und agiles Projektmanagement. Hinzu kommt, dass die Rolle des klassischen Projektmanagers heute eine andere ist. Hier werden nicht mehr, wie vielleicht früher noch, top-down die Ansagen gemacht. Heute geht es vielmehr um die Aufgabe selbst, darum, ein gutes, ambitioniertes, aber auch offenes Umfeld zu schaffen. Sozusagen die Kollegen zu befähigen, Hindernisse beseitigen und dafür sorgen, dass alle wirklich gut arbeiten können. Man gewährt den Kollegen viel mehr Freiheit und Eigenverantwortung als früher, was ich als enorm positiv empfinde. Wir erarbeiten zusammen Ergebnistypen, besprechen, was zu tun ist und jeder kümmert sich dann um das, was er am besten kann bzw. wo er am besten eingesetzt ist.

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