Sophia

Consultant

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Die Story

Der nachstehende Text basiert auf einem am Telefon geführten Interview.

Sophia, was fasziniert Dich an der CBC?

Ganz klar die Wertschätzung, die einem entgegengebracht wird. Die sich unter anderem darin ausdrückt, wie sehr wir hier im Arbeitsalltag und in unserer Entwicklung unterstützt werden. Dann natürlich die Kultur, also das Miteinander in der CBC, das hat schon einen richtig familiären Charakter. Und was ich vielleicht am interessantesten finde: Dass die CBC, obwohl sie eine hundertprozentige Tochter der Commerzbank ist, so eigenständig agiert. Dass sie wirklich sehr nah „am Markt“ dran ist und auch optimal auf neue Arbeitsweisen und aktuelle Trends eingeht.

Hierbei steht das Team immer mit seinen Bedürfnissen im Vordergrund und das macht die CBC zu einem modernen und lockeren Arbeitsplatz. Das finde ich bei einem so großen Unternehmen wie der Commerzbank bemerkenswert. Aber auch diese zieht erfolgreich nach, wie man in ihrer neuen Arbeitgeberkampagne sehen kann.

Woran arbeitest Du im Moment?

Das ist tatsächlich auch spannend: Aktuell bin ich in einem Projekt, wo es darum geht, wie wir in Bankprozessen, Produkten und Regularien die Komplexität rausnehmen und sie einfacher gestalten können. Hier führe ich beispielsweise Interviews zu diesen Themen und lerne so viele verschiedene Bereiche der Bank kennen. Ich habe ja Kommunikationswissenschaften, Marketing und Wirtschaft studiert und das Schöne an diesem Projekt ist, dass ich die Kenntnisse aus diesem Studium komplett einbringen und anwenden kann.

Und kannst Du diese Kenntnisse auch sonst in Deinem Arbeitsalltag einbringen?

Auf jeden Fall. Die CBC bietet extrem viel Spielraum zur Mitgestaltung des Unternehmens. Zum Beispiel gibt es einige Initiativen wie CBC Health, für die ich unter anderem ein internes Logo erstellt oder auch den Health Day mitorganisiert habe. Dabei geht es um mentale und physische Gesundheit, und das hat richtig viel Spaß gemacht. Wir nennen das „Von der CBC für die CBC“ und unterstützen uns als Mitarbeitende gegenseitig. Das macht das Miteinander und den Arbeitsalltag hier sehr angenehm.

Was würdest Du sagen, schätzen Deine Kolleginnen und Kollegen an Dir?

Wahrscheinlich meine Unkompliziertheit. Also, dass ich meistens eher entspannt und gut gelaunt bin. Ich würde mich selbst als freundlichen Menschen einschätzen, und ich glaube, so werde ich auch wahrgenommen.

Was würden sie noch sagen? Vielleicht, dass ich sehr strukturiert bin. Das geht sogar so weit, dass ich einmal als "Struki" vorgestellt wurde (lacht). Ich habe auch schon die Rückmeldung bekommen, dass ich ein guter Teamplayer sei. Wenn die anderen das sagen, wird da wohl was dran sein (lacht).

Die CBC bietet extrem viel Spielraum zur Mitgestaltung des Unternehmens.

Klingt tatsächlich nach einem Arbeitsumfeld, das sehr von Wertschätzung geprägt ist...

Auf jeden Fall. Doch, ich kann wirklich sagen, dass ich hier ein gutes Gefühl habe – schon wenn ich morgens aufstehe. Ich arbeite mit so unterschiedlichen und netten Leuten zusammen, das motiviert mich total. Das und die Aussicht, Dinge auch mal schnell zu entwickeln und umzusetzen. Das geht hier teilweise im Wochentakt: ein Konzept oder auch mal einen Workshop aufzusetzen und anschließend abzustimmen und durchzuführen. Das macht Spaß, das gemeinsam mit Kolleg:innen zu erleben.

Wenn Du die CBC mit einer Sportart vergleichst: Welche wäre das am ehesten?

Hmm, gute Frage (überlegt). Ich glaube, das wäre für mich wie ein Triathlon, den man als Team absolviert – ein extrem hohes Leistungsniveau, immer wieder andere Disziplinen und alles wie gesagt in einer tollen Umgebung (lacht). Du musst die unterschiedlichsten Skills abrufen können und dabei immer vorne dranbleiben. Doch, Triathlon im Team passt finde ich ganz gut, schließlich ist die CBC ein absoluter Teamsport.

Und hast Du Rituale bei der Arbeit?

Ich weiß nicht, ob das unter diese Rubrik fällt, aber ich versuche mich immer am Ende eines Arbeitstages für den nächsten Tag schon mal zu sortieren, einfach um gut vorbereitet zu sein. Wenn ich morgens einen wichtigen Termin habe, bin ich auch gerne früher im Büro. Ach ja, und natürlich die Mittagspause. Mit dem Team zu Mittag zu essen ist schon ein unausgesprochenes Ritual, da immer irgendwer mit irgendwem essen geht, ohne, dass es offiziell ausgemacht werden muss.

Wo geht ihr da hin – Kantine oder auswärts?

Da wir beim Kunden gute Kantinen haben, gehen wir meistens da hin. Kantinen haben ja nicht immer den besten Ruf, aber hier gibt es eine vielfältige Auswahl, auch an vegetarischen und veganen Gerichten. Was ja auch wieder zeigt, wie viel Wert hier auf unser Wohlbefinden gelegt wird. Bei einem Projekt in der Innenstadt haben wir aber auch oft die Möglichkeit, die Pausen in netten Restaurants zu verbringen.

Wenn es dann doch mal turbulenter wird im Projekt: Was tust Du, wenn das Stimmungsbarometer nach unten zu zeigen droht?

Also, ganz grundsätzlich versuche ich schon immer, mir zu vergegenwärtigen: Es bringt nichts, sich Sorgen zu machen, wenn noch gar nichts passiert ist. Im Team unterstützen wir uns auch gegenseitig, wenn Stress ansteht und lassen da keinen alleine. Und wenn es doch mal eng wird, versuche ich, das Ganze positiv zu sehen und gebe einfach ein bisschen mehr Gas.

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