Nadine

Managerin

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Die Story

Der nachstehende Text basiert auf einem am Telefon geführten Interview.

Nadine, wenn Du an Deinen CBC-Einstieg denkst: Wie kam das zustande, wie lange bist Du jetzt dabei und welchen Karriereweg hast Du eingeschlagen?

Ich hatte während meines BWL-Masterstudiums ein Praktikum bei der CBC gemacht. Der Grund war, dass ich Beratung einfach spannend fand, gerade in Verbindung mit der Finanzdienstleistungsbranche. Nach meinem Master bin ich dann hier direkt als Consultant eingestiegen. Das war im März 2019. Anschließend wurde ich Senior Consultant und jetzt bin ich seit April Managerin.

Warum CBC?

Die Unternehmenskultur hier hat tatsächlich ihren ganz eigenen Spirit. Den man auch wirklich spüren kann. Letztendlich hat einfach das Gesamtpaket gepasst.

Hast Du dafür konkrete Beispiele?

Also, vom generellen Umgang miteinander abgesehen, der hier sehr stark von Wertschätzung geprägt ist, kommt mir da spontan unser Office Day in den Sinn: Der Office Day ist ein zentrales Format bei der CBC zur Weiterentwicklung und zum inhaltlichen und persönlichen Austausch. Dafür treffen wir uns alle 14 Tage, starten mit einem gemeinsamen Frühstück und tauschen uns anschließend aus. Es gibt auch immer wieder spannende Vorträge. So bekommt man sehr viel voneinander mit, das ist wichtig, da wir ansonsten viel in Projekten in den unterschiedlichsten Bereichen stecken und die Kolleginnen und Kollegen nicht regelmäßig sehen. Das geht dann sogar oft nach dem Feierabend noch weiter, teilweise lassen wir das in kleinen Grüppchen dann gemütlich irgendwo ausklingen.

Ein anderes Beispiel: Jede und jeder kann hier ihre bzw. seine Stärken und Interessen einbringen und sich individuell weiterentwickeln – auch und gerade innerhalb unserer Competence Teams, in denen wir bestimmte Themen behandeln und vorantreiben. Insgesamt wird bei der CBC einfach sehr viel geboten.

Die Unternehmenskultur hier hat tatsächlich ihren ganz eigenen Spirit.

Wie unterscheidet sich für Dich die CBC von anderen Unternehmensberatungen?

Der größte Unterschied ist ganz klar, dass wir eine Inhouse-Beratungsfirma sind, dadurch haben wir gefühlt schon von vorneherein eine andere Position in der Commerzbank als externe Beratungen. Ich glaube, dass wir eher als Kolleginnen und Kollegen gesehen werden, die die bankinternen Strukturen und Prozesse kennen, das ist ein entscheidender Vorteil. Da ist nicht so diese Skepsis in der Luft, die externe Beratungen möglicherweise eher spüren.

Und es gibt aus meiner Sicht noch einen weiteren, großen Unterschied: Wir verfolgen die Projekte und Themen auch nach dem Projektabschluss. Einfach, weil wir zum gleichen Konzern gehören. Für Externe ist das Thema nach Projektbeendigung dann eher abgeschlossen und man nimmt andere Dinge in den Blick.

Was war das Spannendste, das Du bisher hier erlebt hast?

Also, ich finde eigentlich alle unsere Projekte immer spannend, aber da würde ich doch die comdirect nennen. Die comdirect ist eine Marke der Commerzbank, die 2020 rechtlich migriert wurde. Diese Migration und insbesondere die Phase danach haben wir mit einem Projektteam begleitet, sprich: wir haben Geschäftsprozesse harmonisiert und bestimmte Organisationseinheiten zusammengelegt. Was ich daran so spannend finde: Es geht um die Weiterentwicklung und die weitere strategische Ausrichtung der Marke. Aber wie gesagt, im Grunde kann jedes Projekt immer wieder spannend sein.

… und was das Schlimmste?

Hm, da muss ich erstmal überlegen. (lacht) Also, da ja jedes Projekt immer nur eine gewisse Zeit dauert, sind auch die etwas „trockeneren“ gut zu bewältigen. Ich habe zum Beispiel zu Beginn meiner Arbeit hier die Umsetzung einer regulatorischen Zahlungsdiensterichtlinie mit begleitet, das war schon ein ziemlicher Brocken. Aber durch den temporäreren Projekteinsatz und regelmäßige Rotationen im Team ging auch das gut über die Bühne. Und wenn einem wirklich mal ein Projekt gar nicht liegt, kann man immer noch mit der Führungskraft sprechen, ob man nicht vielleicht früher als geplant in ein anderes Projekt wechseln kann. Nicht, dass es noch langweilig wird (lacht).

Was ist eine wichtige Fähigkeit in Deiner Position?

Eine Storyline aufzubauen. Das bedeutet: Ein Thema adressatengerecht aufzubereiten und zu kommunizieren. Dann muss man sich natürlich als Beraterin sehr gut strukturieren und Dinge priorisieren können. Das ist besonders dann wichtig, wenn du komplexe Themen bearbeitest und viele Bälle gleichzeitig in der Luft halten musst.

Hattest Du einen Traumberuf als Kind?

Ja, ich wollte Ärztin werden. Das finde ich auch immer noch superspannend, obwohl es natürlich sehr weit weg von dem ist, was ich jetzt mache. Aber dafür hätte ich aufgrund meiner Abi-Noten ziemlich lange auf einen Studienplatz warten müssen. Stattdessen habe ich mich für die Betriebswirtschaft entschieden. Und jetzt mache ich ja auch was Spannendes (lacht).

Was glaubst Du schätzen Deine Kolleginnen und Kollegen an Dir?

Ich würde sagen, dass ich sehr pragmatisch und lösungsorientiert bin. Außerdem vielleicht, dass ich immer versuche, das Team zusammenzuhalten und für gute Stimmung zu sorgen. Ein bisschen Humor kann niemals schaden (lacht).

Wie wir alle wissen, gibt es ja auch ein Leben neben der Arbeit. Wie genießt Du Deinen Feierabend, und wie tankst Du am Wochenende neue Kraft?

Nach Feierabend treffe ich mich oft mit Freunden, um gemütlich beim Essen zusammenzusitzen und den Arbeitsalltag auszublenden. Am Wochenende lese ich auch gerne einen spannenden Thriller und genieße die Zeit für mich.

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