Alumna Pia

Mit einem bunten, ambitionierten Team in der CBC durchstarten.

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Die Story

Pia hat zuletzt als Senior Managerin bei der Commerz Business Consulting gearbeitet. Zuvor arbeitete sie drei Jahre für die GIZ, unter anderem in Afghanistan, und gehört zu einer Vielzahl von Quereinsteiger:innen. Heute ist sie als Führungskraft im Konzern tätig. Pia ist Teil der Kampagne „Talking about my Ex“. Alumni werden darin nach ihren Gedanken und Erinnerungen aus der Zeit bei der CBC gefragt.

Bis heute ist Pia Beraterin in der Finanzbranche. Eine Tatsache, die sie vor langer Zeit niemals für möglich gehalten hatte: „Hättest du mir vor zehn Jahren gesagt, dass ich mal bei einer Bank arbeiten würde, hätte ich dich ausgelacht.“ Dass es überhaupt dazu gekommen ist, lag an einem kleinen Schlenker in der Berufsberatung. Pia lernte ihre neue berufliche Leidenschaft nämlich über Umwege kennen. Sozusagen über eine antiquierte Lösung, das eigene Netzwerk.

Über Netzwerk zum neuen Arbeitsplatz

„Als ich mich entschied etwas Neues zu machen, hatte ich irgendwie 1000 Ideen. Am Ende kam die interne Beratung heraus“, gibt Pia Einblick in das erste Kennenlernen. Daraufhin schmiss sie bekannte Kanäle an, traf sich mit einem ihr über zehn Ecken vernetzten CBC-Mitarbeiter auf einen Kaffee und dachte sich: „Boah, warum eigentlich nicht? Ich habe Lust drauf und was kann schon passieren?“ Und überhaupt sei dies ein spannender Ort für sie als Fachfremde.

Hättest du mir vor zehn Jahren gesagt, dass ich mal bei einer Bank arbeiten würde, hätte ich dich ausgelacht.

Denn die gebürtige Dresdnerin ist Quereinsteigerin, arbeitete sie doch vor der Beratung in der Entwicklungshilfe. Dass dies hingegen nie ein Ausschlusskriterium für eine neue Beziehung mit der CBC ist, ist konzernweit bekannt. Und für Pia ein Punkt, der sich an ihrem neuen Arbeitsplatz gleich positiv bemerkbar machte: „Ich finde das total bereichernd, Menschen um mich zu wissen, die verschiedenste Hintergründe haben, die einfach auch was erzählen konnten.“

Man hat Kolleg:innen mit unterschiedlichsten Hintergründen, diversesten Hobbies – und die Leute wollten einfach einen guten Job machen.

Überhaupt sei es bei der CBC vor allem das Team gewesen, das die Arbeit nachhaltig geprägt habe. Eine sehr bunte obendrein: „Man hat Kolleg:innen mit unterschiedlichsten Hintergründen, diversesten Hobbies – und alle sind ambitioniert und wollen einen guten Job machen.“ Das habe ihr stets Spaß gemacht, in ihrem neuen Umfeld verspürte sie große Lust als Team etwas zu erreichen. Auch außerhalb des Arbeitsplatzes. Dass das Gemeinsame nicht an der Bürotür endete, und man zusammen gerne noch im Feierabend Neues entdeckte, sei daher fast schon eine Selbstverständlichkeit gewesen.

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Stets auf offene Ohren gestoßen

Für die ambitionierte, studierte Konfliktmanagerin, waren aber nicht nur weiche Faktoren ausschlaggebend, sich damals auf die CBC einzulassen: Relativ schnell merkte sie, dass man ihr auch bei Punkten abseits des Arbeitsalltages aufmerksam zuhörte. „Mich umtrieben die Themen Diversity und die Vereinbarkeit von Beruf und Freizeit“, erklärt sie. Ein breiter Themenkomplex, der bei ihren Führungskräften stets auf offene Ohren stieß. Mehr noch wurden diese Themen von Seiten ihres Arbeitgebers auch offen gefördert: „Es wurde proaktiv auf die Agenda gesetzt“, erzählt sie heute noch mit großer Freude.

Die CBC hat sich über die Zeit von einer Zwischenstation zu einem Arbeitgeber entwickelt, bei dem ich einfach gerne geblieben bin.

„Wir hatten beispielsweise ein Frauennetzwerk, in dem wir uns ständig darüber austauschten, wie du dich als Frau im Umfeld Beratung und Finanzen bewegst“, sagt Pia: „Das hat mir persönlich sehr geholfen.“ Darüber hinaus war sie im engen Kontakt mit Role Models: „Also Frauen, Kolleginnen, die sehr erfolgreich sind und ihre Karriere mit ihrem Privatleben vereinbaren können.“ Das habe ihr glaubhaft gemacht, dass sich bei der CBC – und im gesamten Bankensektor – Privatleben und Beruf nicht gegeneinander ausspielen, sondern Miteinander agieren.

Prägende Zeit, an die gerne zurückgedacht werde

Rückblickend denkt sie überaus positiv an ihre vier Jahre lang andauernde „Beziehung“ mit der CBC. Es sei eine sehr prägende Zeit gewesen: „Ich bin gerne hier hingegangen, ich bin gerne dafür aufgestanden, ich bin auch gerne mal länger geblieben.“ Sie habe gemerkt, dass ihr die Leute, die Kultur, das gemeinsame Miteinander wichtig seien – und das war bei der CBC gegeben und begleite sie bis heute: Schließlich hingen auch noch ein paar „Bilder von meiner Ex bei mir zu Hause“.

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