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Djulsande

Senior Consultant

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Die Story

Der nachstehende Text basiert auf einem am Telefon geführten Interview.

Hallo Djulsande, seit wann arbeitest du schon bei der CBC?

Ich habe im September 2018 bei der CBC angefangen. Davor war ich anderthalb Jahre bei einem internationalen Beratungsunternehmen, zuvor hatte ich die CBC bereits als Praktikantin kennengelernt.

Was war die Motivation, dann zur CBC zu wechseln?

Einerseits wollte ich schon immer eine externe Beratung kennenlernen. Auf der anderen Seite haben mir in meinem Praktikum bei der CBC das Miteinander im Gesamtteam als CBC-Mitglied und die übertragene Verantwortung Spaß gemacht. Und das waren letztlich die ausschlaggebenden Punkte.

Der wesentliche Unterschied ist, dass es bei der CBC viel familiärer zugeht. Wie man hier angeleitet wird, das habe ich bei meinem vorherigen Arbeitgeber nicht gehabt. Ich wusste, dass ich das in der CBC wieder bekomme. Das war für mich der ausschlaggebende Punkt, wieder zurückzukommen.

Was ist das Klischee, das Du in Bezug auf Berater am häufigsten hörst?

„Berater haben keine Ahnung von dem, was sie in einem Unternehmen machen und sind teuer.“ Das kommt tatsächlich nicht von ungefähr. Man arbeitet sich in die Materie ein, und es bleibt immer eine gewisse Distanz. Auch dadurch, dass man Externe/r ist und manches nicht weiß oder der Kollege nicht möchte, dass man es weiß. Bei der CBC kann man in unterschiedlichen Bereichen arbeiten und gehört immer dazu.

Stell dir vor, Du hast deinen perfekten Start und gehst dann deinem Tagesgeschäft nach. Was kann dir das dann so richtig versauen?

Das Schlimmste, was passieren kann: Wenn man sich umfassend Gedanken z. B. für einen Workshop gemacht und eine Planung aufgesetzt hat, und alles durch unvorhersehbare Ereignisse gestört wird. Es ist schlimm, wenn ein Kollege ausfällt, der dabei eine wichtige Rolle gespielt hätte.

Auch Missverständnisse können den Tag ruinieren, wenn man an etwas arbeitet und dann feststellt: „Mist. Mein Gegenüber hat das ganz anders gemeint.“ Das lässt sich jedoch schnell geraderücken. Aber wenn etwas länger organisiert wurde und dann schiefläuft, ist das frustrierend. Vor allem, wenn man wenig Zeit hat, das geradezubiegen.

Der wesentliche Unterschied ist, dass es bei der CBC viel familiärer zugeht.

Angenommen, ich frage drei deiner Kollegen, welche Fähigkeit sie an dir am meisten schätzen. Was würden sie sagen?

Ich glaube, dass ich bis auf meine Ruhephase am Morgen immer gute Laune habe und zwischendurch auch immer mal wieder Witze machen kann. Das ist gut, weil es für gute Laune sorgt und das Miteinander fördert. Ein zweiter Punkt wäre, dass ich mich an Abmachungen halte.

Und der dritte Punkt wäre, dass ich, wenn wir etwas nicht mehr einhalten können, rechtzeitig die Hand heben kann. Das trägt dazu bei, dass keine Überraschungen auftauchen. Berater hassen Überraschungen.

Siehst Du bei der CBC Sachen, bei denen Du denkst, „Wenn ich das in meinen vorherigen Jobs schon gewusst hätte oder wenn wir dort so einen Prozess oder so ein Tool gehabt hätten, hätte es damals mein Leben erleichtert“?

CBC bietet eine gute Ausbildung und das ist nicht nur daher gesagt. So werden hier neuen Kollegen eine Woche lang im New-Joiner-Bootcamp für den Projektalltag essenzielle Inhalte vermittelt. In der täglichen Routine oder für das Projektmanagement ist es wichtig zu wissen, wie man beispielsweise eine Power-Point-Präsentation erstellt. Und diese Herangehensweise hätte ich mir vor der CBC auch gewünscht.

Dieses Handwerkszeug bekommt man bei der CBC von Beginn an mit, ohne dass man nachfragen muss. Das finde ich gut, weil jüngere Kollegen so beim Kunden nicht ins Fettnäpfchen treten bei Dingen, die für jemanden, der länger im Berufsalltag ist, selbstverständlich sind. In dieser Hinsicht ist die CBC vorausschauend unterwegs.

Angenommen, CBC würde Musik machen. Was für Musik wäre das, bzw. was für eine Art Musikgruppe wärt ihr?

CBC würde für mich ein Orchester darstellen. Einer kann singen, ein anderer spielt Klavier, der dritte spielt Violine. Und in einem modernen Orchester wäre es auch nicht abwegig, wenn man einen Schlagzeuger hätte oder eine E-Gitarre. Das ist eine gute Metapher, weil die CBC sehr unterschiedlich aufgestellt ist.

Zudem haben wir in den letzten Jahren viele Kollegen an Bord geholt, die fachfremd sind oder unterschiedliche Backgrounds haben oder die nicht aus Deutschland stammen. Das ergibt das Bild eines gemischten Orchesters. Jeder kann seine Historie oder sein Talent mit einbringen.

Das ist schon fast der perfekte Schlusssatz. Gibt es darüber hinaus noch etwas über die CBC, das wichtig wäre zu wissen?

Wir haben ein breites Spektrum an Projekten: Beginnend bei Strategie bis hin zu Projekten, in denen wir uns mit neuen Technologien beschäftigen. Zudem sind wir im Bereich Blockchain vertreten und nehmen an internationalen Konferenzen teil. Das ist etwas Einmaliges.

Man kann bei der CBC verschiedene Facetten kennenlernen, aber auch intern – abseits des Projektes – überlegen, was man einbringen möchte. Wir hatten beispielsweise Ende März 2019 den Tech&Innovation Day. Und das ist auch nicht selbstverständlich: Dass man zweimal im Monat die Möglichkeit hat, sich an den Office-Days zu vernetzen und diese auch besonders zu gestalten.

Im Rahmen dessen habe ich beispielsweise einen Vortrag zu Gamification gehalten – für mich ein Thema, das allgegenwärtig ist. In der Ausarbeitung habe ich jedoch festgestellt, dass dies bei Banken ein eher vernachlässigtes Thema ist. Auch in der CBC ist es nicht verankert. Ich glaube nicht, dass andere Unternehmen einem regelmäßig die Möglichkeit geben, sich auch einmal mit Sachen zu beschäftigen, die nicht unbedingt mit dem Projekt zusammenhängen.

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